{"id":14,"date":"2019-12-15T16:09:49","date_gmt":"2019-12-15T15:09:49","guid":{"rendered":"http:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/?page_id=14"},"modified":"2019-12-17T16:02:50","modified_gmt":"2019-12-17T15:02:50","slug":"zeitungsartikel","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/?page_id=14","title":{"rendered":"Zeitungsartikel"},"content":{"rendered":"<p>Zum Inhalt unserer Demonstration ein paar Zeitungsartikel und Beitr\u00e4ge:<\/p>\n<p><strong>Stadtsoziologe Dieter Rink \u00fcber bezahlbares Wohnen und die (Ohn-)Macht der Kommune<\/strong><\/p>\n<p><strong>kreuzer: Was sind die gr\u00f6\u00dften wohnungspolitischen Probleme in Leipzig?<\/strong><br \/>\nDIETER RINK: <em>Ich w\u00fcrde die Bezahlbarkeit des Wohnens dazuz\u00e4hlen und die Bereitstellung von gen\u00fcgend Wohnungen angesichts anhaltenden Zuzugs. Derzeit werden zwar j\u00e4hrlich 1.500 bis 2.000 Wohnungen gebaut, 2018 sogar etwas mehr. Wenn aber weiterso viele Menschen zuwandern, reicht das nicht. Die neu gebauten sowie die sanierten Wohnungen kommen praktisch alle im h\u00f6herpreisigen oder im Luxussegment auf den Markt. Gebraucht werden jedoch preisg\u00fcnstige und bezahlbare Wohnungen. Obwohl die Einkommen in den letzten Jahren deutlich gestiegen sind, sind die Mieten offensichtlich noch st\u00e4rker gestiegen, was die hohe Mietbelastungsquote erkl\u00e4rt.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/08\/01\/schleichende-gentrifizierung\/\">https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/08\/01\/schleichende-gentrifizierung\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sozialreport 2018: Leipzig wird gr\u00f6\u00dfer, teurer und \u00e4rmer\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>Die Stadt Leipzig hat den Sozialreport f\u00fcr das Jahr 2018 ver\u00f6ffentlicht. Wie aus dem am Freitag erschienenen Papier hervorgeht, nehmen die Probleme in Bezug auf Armut, Wohnungslosigkeit und Mietschulden zu.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Sozialreport-2018-Leipzig-wird-groesser-teurer-und-aermer\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Sozialreport-2018-Leipzig-wird-groesser-teurer-und-aermer<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Hartz IV: Sehr gro\u00dfe Wohnungsnot in Leipzig!<\/strong><\/p>\n<p><em>Wenn die Stadt Leipzig (CDU \/SPD &#8211; regiert) nicht sofort umsteuert, werden zig 1000 Sozialleistungsempf\u00e4nger entweder in die Wohnungslosigkeit getrieben oder sie m\u00fcssen aus den kargen Regels\u00e4tzen ( 416 \u20ac) noch zus\u00e4tzlich bis zu 100 \u20ac selbst f\u00fcr die Miete aufbringen! Aktuell gibt es etwa 6000 Menschen, welche vom Jobcenter gezwungen werden &#8211; anteilig Miete aus ihrem Regelsatz zwischen 50 und 100 \u20ac selbst zu tragen. Der gr\u00f6\u00dfte Teil davon sind Familien mit Kinder.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/fhp-freie-hartz-iv-presse\/hartz-iv-sehr-grosse-wohnungsnot-in-leipzig\">https:\/\/www.freitag.de\/autoren\/fhp-freie-hartz-iv-presse\/hartz-iv-sehr-grosse-wohnungsnot-in-leipzig<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Immobilienpreise in Leipzig erreichen neuen H\u00f6chststand <\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eEgal in welches Teilsegment wir schauen \u2013 nie zuvor waren Grundst\u00fccke so teuer wie heute\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Immobilienpreise-in-Leipzig-erreichen-neuen-Hoechststand\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Immobilienpreise-in-Leipzig-erreichen-neuen-Hoechststand<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>In Leipzigs Neubauten stehen viele Wohnungen leer \u2013 gleichzeitig herrscht Wohnungsnot: <\/strong><\/p>\n<p>\u00bbWir haben in Leipzig Wohnungsnot\u00ab erkl\u00e4rte Baub\u00fcrgermeisterin Dorothee Dubrau vor einem knappen Jahr<\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/09\/04\/da-laeuft-doch-was-schief\/\">https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/09\/04\/da-laeuft-doch-was-schief\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Das sind die ersten neuen Sozialwohnungen in Leipzig<\/strong><\/p>\n<p><em>Nach vielen Jahren Pause werden in Leipzig nun wieder gef\u00f6rderte Wohnungen mit einer Mietpreisbindung errichtet. Die ersten Neubau-Quartiere stellte die Stadt am Montag vor. Ab 2020 will sich die Kommune sogar selbst an den Kosten f\u00fcr weitere, solcher Vorhaben beteiligen \u2013 zu Lasten der Steuerzahler.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch im Neubaubereich werden nun die ersten Sozialwohnungen in Leipzig fertig. Das Amt f\u00fcr Wohnungsbau und Stadterneuerung (AWS) lud die Presse am Montag extra zu einer Besichtigung nach Lindenau ein, wo in der Lionstra\u00dfe 8 ab Ende Januar 2020 sieben solcher Zwei-Raum-Wohnungen bezogen werden k\u00f6nnen. Sie verf\u00fcgen \u00fcber 53 bis 59 Quadratmeter und sind barrierefrei erreichbar.<\/em><\/p>\n<p><em>Stadt will Teil der Kosten \u00fcbernehmen<\/em><br \/>\n<em>Die gef\u00f6rderten Quartiere unterscheiden sich in keiner Weise von den 21 anderen Wohnungen in dem Haus, das in den letzten 21 Monaten nahe der Kreuzung L\u00fctzner\/Zschochersche Stra\u00dfe entstanden ist, betonte Amtsleiter Frank Amey. Er wartete zugleich mit einer \u00dcberraschung auf.<\/em><\/p>\n<p><em>Demnach will sich die Stadt Leipzig ab 2020 finanziell am Bau von Sozialwohnungen beteiligen. \u201eZiel ist, dass die Kaltmiete in den gef\u00f6rderten Neubauten auch k\u00fcnftig 6,50 Euro betr\u00e4gt\u201c, erkl\u00e4rte Amey. Ein entsprechender Beschlussvorschlag f\u00fcr den Stadtrat sei bereits in Arbeit.<\/em><\/p>\n<p><em>Bisher zahlt alles der Freistaat<\/em><br \/>\n<em>Hintergrund: Bisher zahlt nur der Freistaat Sachsen einen Zuschuss (3,50 Euro pro Quadratmeter) an die Bauherren. Da deren Kosten j\u00fcngst von umgerechnet 10 Euro Miete auf 10,50 Euro gestiegen sind, m\u00fcssten ab 2020 f\u00fcr neue F\u00f6rderprojekte eigentlich 7 Euro kalt festgeschrieben werden. Die 50 Cent Differenz wolle nun die Stadt finanzieren \u2013 falls der Freistaat nicht doch noch seine F\u00f6rderbedingungen \u00e4ndert, erl\u00e4uterte der Amtsleiter.<\/em><\/p>\n<p><em>Aus 50 Cent werden 5310 Euro<\/em><br \/>\n<em>50 Cent klingt nicht viel. Als Rechenbeispiel herangezogen, w\u00fcrde das jedoch f\u00fcr eine 59-Quadratmeter-Wohnung \u00fcber den gesamten F\u00f6rderzeitraum von 15 Jahren eine Summe von 5310 Euro bedeuten, die die Stadt aus ihren Steuereinnahmen aufbringen m\u00fcsste. Wer einmal eine gef\u00f6rderte Wohnung ergattert hat, braucht dort auch dann nicht wieder ausziehen, falls sich seine Einkommenssituation erheblich verbessert.<\/em><\/p>\n<p><em>60.000 einkommensschwache Haushalte<\/em><br \/>\n<em>Leipzig z\u00e4hle \u00fcber 60\u200a000 einkommensschwache Haushalte, erl\u00e4uterte Amey. Etwa die H\u00e4lfte davon (alle, die nicht schon KdU-Leistungen beziehen) k\u00f6nnten sich um so eine schicke Neubauwohnung wie in Lindenau bewerben. Diese verf\u00fcgen \u00fcber Parkett, Fahrstuhl, Tiefgarage, Wanne, Dreifachverglasung, begr\u00fcntes Dach mit Photovoltaik-Anlage, Loggia oder Balkon.<\/em><\/p>\n<p><em>Gebaut hat sie die Leipziger Firma S&amp;T, die k\u00fcnftig eine der drei Gewerbefl\u00e4chen in dem Neubau f\u00fcr ihr B\u00fcro nutzt. \u201eAn der Volbedingstra\u00dfe in Mockau steht bereits ein Rohbau, in dem wir weitere acht gef\u00f6rderte Wohnungen schaffen werden\u201c, sagte deren Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Sigfried Guder.<\/em><\/p>\n<p><em>Gro\u00dfer Schwung kommt erst 2021<\/em><br \/>\n<em>Die n\u00e4chsten Neubau-Sozialwohnungen in Leipzig werden nach Rathaus-Angaben im Mai 2020 bezugsfertig. Mehrere Hundert Quartiere folgen im Jahr darauf \u2013 wenn der kommunale Gro\u00dfvermieter LWB bei seinen ersten Projekten \u00fcber die Ziellinie schreitet.<\/em><\/p>\n<p><em>Wie berichtet, hat das AWS bereits Vertr\u00e4ge f\u00fcr \u00fcber 1000 Sozialwohnungen abgeschlossen: im Neu- und Altbau. Bei den Altbausanierungen wurden schon vor einiger Zeit die ersten Quartiere bezogen. Dort k\u00f6nnen teilweise auch KdU-Bezieher eine gef\u00f6rderte Wohnung erhalten.<\/em><\/p>\n<p><em>Wohnberechtigungsschein entscheidend<\/em><br \/>\n<em>Voraussetzung ist in jedem Fall ein wei\u00dfer Wohnberechtigungsschein. Den Antrag daf\u00fcr erhalten Interessenten im Sozialamt der Stadt Leipzig \u2013 siehe dazu den<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Schon 1000 neue Sozialwohnungen f\u00fcr Leipzig genehmigt \u2013 erste werden bereits vermietet\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>Der Bau von mietpreisgebundenen Wohnungen in Leipzig nimmt jetzt richtig Fahrt auf. F\u00fcr \u00fcber 1000 St\u00fcck konnte die Kommune bereits Vertr\u00e4ge abschlie\u00dfen. Wo sie entstehen und was man tun muss, um einen Berechtigungsschein zu erhalten, erkl\u00e4rt dieser Bericht.<\/em><\/p>\n<p><em>Es funktioniert also doch. Jahrelang gab es viele Zweifel und Kritik am neuen s\u00e4chsischen F\u00f6rderprogramm zum Bau von mietpreisgebundenen Wohnungen. In Leipzig erfreut sich das Programm inzwischen aber gro\u00dfer Beliebtheit, geht aus einer Antwort des Baudezernates auf eine Anfrage der Linken-Fraktion im Stadtrat hervor.<\/em><\/p>\n<p><em>Neulindenau steht ganz vorn<\/em><br \/>\n<em>F\u00fcr 1027 Wohnungen konnte das Dezernat bereits Vertr\u00e4ge mit Bauherren abschlie\u00dfen. Die meisten davon werden in Neulindenau (341), M\u00f6ckern (116), S\u00fcdvorstadt (89), im Zentrum-Ost (80), Zentrum-S\u00fcd (61), Leutzsch (60) und Gohlis-Nord (50) entstehen. Insgesamt verteilen sich die Projekte auf 25 Leipziger Ortsteile. Ein Gro\u00dfteil der Abschl\u00fcsse entf\u00e4llt auf die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB).<\/em><\/p>\n<p><em>6,50 Euro kalt pro Quadratmeter<\/em><br \/>\n<em>Wie berichtet, hatte das stadteigene Unternehmen in diesem Jahr entsprechende Arbeiten an der Bernhard-G\u00f6ring- und Querstra\u00dfe sowie in der Stra\u00dfe des 18. Oktober begonnen. In diesen Neubauten sind insgesamt 151 Sozialwohnungen geplant, die nach Fertigstellung f\u00fcr eine Kaltmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter vergeben werden.<\/em><\/p>\n<p><em>Gr\u00fcnes Licht f\u00fcr Hafen-Projekt<\/em><br \/>\n<em>Das aktuell gr\u00f6\u00dfte Projekt befindet sich in Neulindenau und umfasst 300 Sozialwohnungen an der Saalfelder Stra\u00dfe. Auch dort will die LWB bald loslegen. F\u00fcr den Bau einer Kita (140 Pl\u00e4tze) mit zw\u00f6lf Sozialwohnungen in den oberen Etagen am Lindenauer Hafen gab der Aufsichtsrat unl\u00e4ngst gr\u00fcnes Licht.<\/em><\/p>\n<p><em>Auch Privatfirmen beteiligt<\/em><br \/>\n<em>Doch auch private Entwickler oder Genossenschaften w\u00fcrden immer aktiver, so das Baudezernat. Zum Beispiel errichtet der Gro\u00dfvermieter Vonovia derzeit 50 Sozialwohnungen an der Landsberger \/ Ecke Maria-Grollmu\u00df-Stra\u00dfe in Gohlis-Nord, die im Herbst 2020 bezugsfertig werden. Auch Stephan Praus, Vorstand der Leipziger Lewo AG, hat ein privates Projekt an der Karl-Vogel-Stra\u00dfe in Anger-Crottendorf gestartet, bei dem in einem Neubau ausschlie\u00dflich Sozialwohnungen entstehen. \u201eEs werden zehn moderne Drei- und Vier-Raum-Wohnungen mit Aufzug. Ich freue mich sehr, dass die Baugenehmigung soeben erteilt wurde \u2013 es kann losgehen\u201c, sagte er der LVZ.<\/em><\/p>\n<p><em>Einige Konzeptvergaben<\/em><br \/>\n<em>Um das Volumen zu erh\u00f6hen, k\u00f6nnte g\u00fcnstiges Bauland von der Kommune oder dem Bund mit der Auflage angeboten werden, dort ausschlie\u00dflich Sozialwohnungen zu schaffen, regte Praus an. In diese Richtung zielt die Stadt schon bei ihren Konzeptvergaben. So wurden in einer ersten Runde 53 Sozialwohnungen f\u00fcr Baul\u00fccken in der Braustra\u00dfe 22, Prager Stra\u00dfe 226 und Wittenberger Stra\u00dfe 55 vereinbart. Aktuell bietet das Liegenschaftsamt Grundst\u00fccke in der Delitzscher Stra\u00dfe 93, Cichoriusstra\u00dfe 8 und an der Bernhardstra\u00dfe an. Die Bewerbungsfrist endet am 19. Dezember.<\/em><\/p>\n<p><em>Nothilfe f\u00fcr Gro\u00dffamilien<\/em><br \/>\n<em>Zudem will die Stadt nun erstmals selbst Geld in die Hand nehmen, um dem akuten Mangel an Wohnraum f\u00fcr Gro\u00dffamilien zu begegnen, die von Grundsicherung (zum Beispiel Hartz IV) leben. Ein Problem an dem s\u00e4chsischen F\u00f6rderprogramm ist, dass sich dabei im Neubau keine Mieten auf dem niedrigen Niveau der Leipziger Kosten f\u00fcr die Unterkunft (KdU) erreichen lassen. Dies gelingt nur bei Umbauten oder Sanierungen in vorhandenen H\u00e4usern. Von den 1027 schon bewilligten Sozialwohnungen fallen in diese Kategorie aber nur 98, zudem oftmals kleinere Quartiere.<\/em><\/p>\n<p><em>Um die L\u00fccke zwischen den 6,50 Euro im Neubau und dem Leipziger KdU-Satz zu schlie\u00dfen, stellt die Stadt 970\u200a000 Euro f\u00fcr zwei Pilotprojekte zur Verf\u00fcgung. Dadurch kann die Kaltmiete f\u00fcr 31 sehr gro\u00dfe Neubauwohnungen in Probstheida und im Zentrum-S\u00fcd weiter sinken: um 1,56 Euro pro Quadratmeter auf 4,94 Euro. Dieser Wert liegt dann im KdU-Bereich, hei\u00dft es in einer aktuellen Vorlage f\u00fcr den Stadtrat. Die beiden Pilotprojekte seien ebenfalls durch Konzeptvergaben entstanden. Vier Wohnungen sind dabei f\u00fcr 8-Personen-Haushalte, dreizehn f\u00fcr 7-Personen-Haushalte, elf f\u00fcr 6-Personen-Paushalte sowie drei f\u00fcr 5-Personen-Haushalte gedacht.<\/em><\/p>\n<p><em>Bedarf mehr als doppelt so hoch<\/em><br \/>\n<em>Die ersten 33 Sozialwohnungen in Leipzig werden bis zum Jahresende bezugsfertig (siehe Infokasten). Die bisherigen Erfahrungen mit dem Programm bezeichnete das Baudezernat als \u201egut\u201c. Das alles reiche freilich bei weitem noch nicht, um den tats\u00e4chlichen Bedarf zu decken. Dieser liege f\u00fcr Leipzig bei j\u00e4hrlich 1300 neuen Sozialwohnungen, wof\u00fcr 53 Millionen Euro an Zusch\u00fcssen n\u00f6tig w\u00e4ren. Bislang genehmigte der Freistaat 20 Millionen Euro pro Jahr. F\u00fcr 2020 wurde ein Anstieg auf 25 Millionen Euro in Aussicht gestellt \u2013 vielleicht wird es im Zuge der Koalitionsverhandlungen f\u00fcr die n\u00e4chste s\u00e4chsische Regierung jedoch noch etwas mehr.<\/em><\/p>\n<p><em>So kommen Leipziger an eine Sozialwohnung<\/em><br \/>\n<em>Premiere f\u00fcr Leipzig: Die ersten 33 Wohnungen mit einer Mietpreisbindung gem\u00e4\u00df des F\u00f6rderprogramms des Freistaates Sachsen werden noch in diesem Jahr bezugsfertig. Sie befinden sich in der Gorkistra\u00dfe 121, Richard-Lehmann-Stra\u00dfe 39 bis 43 sowie in der Georg-Schwarz-Stra\u00dfe 184. Die Miete von 20 dieser frisch sanierten Wohnungen liegt im Bereich der Kosten f\u00fcr die Unterkunft (KdU). Sie k\u00f6nnen also von Menschen bezogen werden, die Grundsicherung erhalten, teilte das Rathaus dazu mit.<\/em><\/p>\n<p><em>Die Vermietung habe bereits begonnen, hie\u00df es weiter. \u201eNur Inhaber eines wei\u00dfen Wohnberechtigungsscheines k\u00f6nnen sich darum bem\u00fchen \u2013 Ansprechpartner hierf\u00fcr ist das Sozialamt, die Abteilung Soziale Wohnhilfe und darin das Sachgebiet Wohnraumversorgung in der Prager Stra\u00dfe 21. Weitere Informationen zum Wohnberechtigungsschein gibt es online unterwww.leipzig.de\/wohnberechtigungsschein-beantragen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Der wei\u00dfe Wohnberechtigungsschein ist Voraussetzung f\u00fcr die Anmietung jeglicher Wohnung, die nach der \u201eRichtlinie gebundener Mietwohnraum vom 22.11.2016\u201c des Freistaates Sachsen saniert oder neu geschaffen wurde. Wer ihn beantragen will, muss ein Formular ausf\u00fcllen (das unter dem Link oben zum Download steht), au\u00dferdem Personalausweis\/Pass, Einkommensbelege (Gehaltsnachweise der letzten zw\u00f6lf Monate, Rentenbescheide, Sozialhilfebescheid, Baf\u00f6g, Unterhalt und \u00e4hnliches), gegebenenfalls Schwerbehindertenausweis oder Mutterpass sowie den Mietvertrag der bisherigen Wohnung vorlegen.<\/em><\/p>\n<p><em>Den wei\u00dfen Wohnberechtigungsschein erhalten nur Haushalte, die innerhalb bestimmter Einkommensgrenzen liegen. Wahrscheinlich habe etwa die H\u00e4lfte der Messest\u00e4dter darauf einen Anspruch, erkl\u00e4rte Baub\u00fcrgermeisterin Dorothee Dubrau (parteilos) mehrfach. Die gef\u00f6rderten Neubauwohnungen f\u00fcr dieses Segment sind 15 Jahre lang auf eine Kaltmiete von 6,50 Euro pro Quadratmeter festgeschrieben (der Vermieter erh\u00e4lt vom Freistaat einen monatlichen Zuschuss von 3,50 Euro pro Quadratmeter). Bei sanierten Wohnungen gibt es ebenfalls 15 Jahre lang einen Zuschuss vom Land, dessen H\u00f6he abh\u00e4ngig von den Kosten der jeweiligen Arbeiten ist. Sanierte Wohnungen landen damit h\u00e4ufig \u2013 aber nicht immer \u2013 im Bereich der Leipziger KdU-S\u00e4tze.<\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Wer lebt im Luxus-Studentenwohnheim \u2013 und wenn ja, wie viele?:<\/strong><\/p>\n<p><em>449 Euro zahlt er monatlich f\u00fcr seine vorm\u00f6blierten 18 Quadratmeter im Souterrain des kastenf\u00f6rmigen Geb\u00e4udes, eine von nur f\u00fcnf Wohneinheiten der g\u00fcnstigsten Kategorie. Dass er ziemlich genau doppelt so viel investieren muss wie in einem der Wohnheime des Studentenwerks Leipzig oder rund 200 Euro mehr als f\u00fcr ein durchschnittliches WG-Zimmer<\/em><strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2018\/08\/01\/connewitz-luxus-studentenwohnheim\/\">https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2018\/08\/01\/connewitz-luxus-studentenwohnheim\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Von unbewohnbar zu unbezahlbar &#8211; Ursachen der Wohnungsnot im Osten<\/strong><\/p>\n<p><em>Leipzig gilt nicht nur unter ostdeutschen St\u00e4dten als Boomtown Nummer eins. Keine andere deutsche Gro\u00dfstadt verzeichnet h\u00f6here Zuwachsraten bei der Einwohnerzahl. J\u00e4hrlich kommen zirka 10.000 Neuleipziger hinzu \u2013 und die suchen: Wohnungen. Zwar wird in Leipzig viel gebaut: \u00fcber 2.000 neue Wohnungen entstehen hier j\u00e4hrlich. In attraktiven Lagen ist bald jede Baul\u00fccke geschlossen. Doch es gibt ein Problem:<\/em><br \/>\n<em>&#8222;Wenn gebaut wird, dann fast nur im hochpreisigen Segment. Also entweder entstehen sehr teure Eigentumswohnungen oder wenn \u00fcberhaupt Mietwohnungen entstehen, dann f\u00fcr 10 Euro, f\u00fcr 11 Euro, teilweise auch f\u00fcr 13 Euro kalt.&#8220; &#8211; Roman Grabolle, Netzwerk Leipzig &#8211; Stadt f\u00fcr alle <\/em><br \/>\n<em>Diese Mietpreise k\u00f6nnen vor allem einkommensschwache Familien nicht zahlen.<\/em><\/p>\n<p><em>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.mdr.de\/zeitreise\/kaum-noch-bezahlbarer-wohnraum-in-grossstaedten-100.html\">https:\/\/www.mdr.de\/zeitreise\/kaum-noch-bezahlbarer-wohnraum-in-grossstaedten-100.html<\/a><\/em><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Leipzig ben\u00f6tigt mehr bezahlbaren Wohnraum \u2013 nicht weniger<\/strong><\/p>\n<p><em>Wie ein Tropfen auf den hei\u00dfen Stein mutet es an, dass am Bayerischen Bahnhof durch F\u00f6rderprogramme des Landes 360 Wohnungen entstehen sollen, die zun\u00e4chst \u00bbnur 6,50 Euro kalt pro Quadratmeter\u00ab kosten sollen. Zudem hat das Innenministerium seine Prognose \u00fcber den Bedarf an Sozialwohnungen in Leipzig k\u00fcrzlich halbiert \u2013 trotz nach wie vor steigender Bev\u00f6lkerungszahlen.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/05\/02\/leipzig-benoetigt-mehr-bezahlbaren-wohnraum-nicht-weniger\/\">https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/05\/02\/leipzig-benoetigt-mehr-bezahlbaren-wohnraum-nicht-weniger\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Absage an sozialen Wohnungsbau in Leipzig<\/strong><\/p>\n<p><em>In einem Brief an den Leipziger Oberb\u00fcrgermeister haben wichtige private Vermieter und alle gro\u00dfen Wohnungsgenossenschaften den Pl\u00e4nen zum sozialen Wohnungsbau eine Absage erteilt. Ein neues F\u00f6rderprogramm des Freistaates Sachsen k\u00f6nnten sie \u201eaktuell nicht in Anspruch nehmen\u201c.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Absage-an-sozialen-Wohnungsbau-in-Leipzig\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Absage-an-sozialen-Wohnungsbau-in-Leipzig<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sachsens Innenminister: Kein Grundrecht auf eine Sozialwohnung in der City\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><em>Selbst wenn der Wohnungsmarkt in Leipzig und Dresden \u201ezunehmend angespannt\u201c sei, k\u00f6nne f\u00fcr Sachsen nicht von einer Wohnungsnot gesprochen werden, sagt Sachsens Innen- und Bauminister Roland W\u00f6ller (CDU). Statt gro\u00dffl\u00e4chig auf Sozialwohnungen zu setzen, m\u00fcsse es darum gehen, den hohen Leerstand in mittelgro\u00dfen St\u00e4dten zu reduzieren \u2013 und zwar durch Zuz\u00fcge.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.dnn.de\/Region\/Mitteldeutschland\/Sachsens-Innenminister-Kein-Grundrecht-auf-eine-Sozialwohnung-in-der-City\">https:\/\/www.dnn.de\/Region\/Mitteldeutschland\/Sachsens-Innenminister-Kein-Grundrecht-auf-eine-Sozialwohnung-in-der-City<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Ab 2018 werden in Leipzig wieder Sozialwohnungen gebaut<\/strong><\/p>\n<p><em>Der Bedarf hingegen steigt schon l\u00e4ngere Zeit an. 26 Prozent der 580\u200a000 Messest\u00e4dter h\u00e4tten Anspruch auf eine Wohnung, deren Mieth\u00f6he den Kosten der Unterkunft (KdU) f\u00fcr Hartz-IV-Empf\u00e4nger entspricht, rechnet Tom H\u00fcbner vom Sozialamt vor. Zum Beispiel liege die Einkommensgrenze f\u00fcr Ein-Personen-Haushalte bei 12\u200a000 Euro pro Jahr, f\u00fcr einen Zwei-Personen-Haushalt bei 18\u200a000 Euro.<\/em><\/p>\n<p><em>Weil die Stadt zurzeit j\u00e4hrlich um etwa 6600 Haushalte w\u00e4chst, m\u00fcssten allein schon aus diesem Grund jeweils 1700 gef\u00f6rderte Wohnungen hinzukommen, so Amtsleiter Gerkens.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Ab-2018-werden-in-Leipzig-wieder-Sozialwohnungen-gebaut\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Ab-2018-werden-in-Leipzig-wieder-Sozialwohnungen-gebaut<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Obdachlos in Sachsen: Not in Dresden und Leipzig nimmt zu<\/strong><\/p>\n<p><em>Auch in Leipzig zieht der Wohnungsmarkt seit Jahren kr\u00e4ftig an \u2013 wachsen \u00fcberall neue Eigentumswohnungen aus dem Boden, steigt parallel zu den Mieten auch die Zahl von Wohnungsnotf\u00e4llen. Mehr als 3500 sind es pro Jahr an der Plei\u00dfe. Damit sich die Situation nicht weiter versch\u00e4rft, hat Leipzig ebenfalls ein Investitionsprogramm gegen Wohnungsnot in Angriff genommen.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.dnn.de\/Region\/Mitteldeutschland\/Obdachlos-in-Sachsen-Wohnungsnotfaelle-in-Leipzig-und-Dresden-nehmen-zu\">https:\/\/www.dnn.de\/Region\/Mitteldeutschland\/Obdachlos-in-Sachsen-Wohnungsnotfaelle-in-Leipzig-und-Dresden-nehmen-zu<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>H\u00e4userkampf in der S\u00fcdvorstadt: Bewohner wollen bezahlbaren Wohnraum erhalten \u2013 und Investorenpl\u00e4ne erm\u00f6glichen<\/strong><\/p>\n<p><em>Vier H\u00e4userbl\u00f6cke in der S\u00fcdvorstadt sollen teuer saniert werden. Seit Jahren stehen die Geb\u00e4ude nahezu leer. Die verbliebenen Bewohner m\u00f6chten eins der H\u00e4user kaufen und bezahlbaren Wohnraum erhalten. Auch der Weg f\u00fcr die Sanierungspl\u00e4ne w\u00e4re dann frei. Doch die Verhandlungen mit dem Investor sind schwierig.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/08\/05\/ein-viertel-erhalten\/\">https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/08\/05\/ein-viertel-erhalten\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Neues Wohnkonzept mit Oberb\u00fcrgermeister Burkhardt Jung diskutiert<\/strong><\/p>\n<p><em>Bef\u00fcrchtungen einer Gentrifizierung best\u00e4nden nicht. Selbst OB Jung betonte, dass die aktuellen Preissteigerungen in einigen Stadtteilen eine ganz nat\u00fcrliche Entwicklung sei. \u201eDas ist eine normale Karawane, die auch wieder weiterzieht. Wir haben kein Gentrifizierungsproblem\u201c<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.l-iz.de\/melder\/wortmelder\/2015\/06\/25-leipziger-immobiliengespraech-spitze-der-immobilienbranche-traf-sich-in-konsumzentrale-95995\">https:\/\/www.l-iz.de\/melder\/wortmelder\/2015\/06\/25-leipziger-immobiliengespraech-spitze-der-immobilienbranche-traf-sich-in-konsumzentrale-95995<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Aktuelle Zahlen zum Neubau in Leipzig: Im S\u00fcden und Osten entstehen die meisten neuen Wohnungen<\/strong><\/p>\n<p><em>Fraglich ist auch, inwieweit sich f\u00fcr die neuen Wohnungen Mieter finden, die diese bezahlen k\u00f6nnen. Dem aktuellen Monitoringbericht der Stadt zufolge liegen die Nettokaltmieten im Bereich von Neubauten bei zehn Euro pro Quadratmeter und mehr.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/11\/28\/bauboom-in-boomtown\/\">https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/11\/28\/bauboom-in-boomtown\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Luxussanierungen mit Fabrikflair, renditesteigernde Marketingstrategie und monatelanger Leerstand: \u00dcber den Loftboom in Leipzig<\/strong><\/p>\n<p><em>Bei einer Analyse des lokalen Loft-Marktes am Leipziger Helmholtz-Zentrum im April 2018 konnten rund 1.800 solcher Wohneinheiten erfasst werden, die in Planung, im Bau oder k\u00fcrzlich fertiggestellt waren. Sie machen einen betr\u00e4chtlichen Teil der aktuellen Bauaktivit\u00e4ten in Leipzig insgesamt aus, so wurden im Jahr 2017 etwa 3.600 Wohneinheiten genehmigt und 1.600 fertiggestellt. R\u00e4umlich konzentrieren sich die Lofts am ehemaligen Industriestandort Plagwitz sowie seit wenigen Jahren verst\u00e4rkt im Graphischen Viertel und im Leipziger Norden. Auff\u00e4llig ist, dass die Lofts sehr unterschiedliche Gr\u00f6\u00dfen haben und die kleinen Einheiten bereits bei nur 32 bis 40 Quadratmetern starten (zum Teil als \u00bbMicro-Lofts\u00ab vermarktet), w\u00e4hrend 320 Quadratmeter den Spitzenwert darstellt. Der durchschnittliche Kaufpreis pro Quadratmeter liegt bei 3.624 Euro und damit deutlich \u00fcber den Durchschnittspreisen. Die durchschnittliche Angebotsmiete nettokalt bel\u00e4uft sich auf 9,80 Euro pro Quadratmeter; Ausrei\u00dfer liegen bei 13 Euro. Das gegenw\u00e4rtige Loftwohnen ist folglich dem hochpreisigen beziehungsweise dem Luxussegment zuzuordnen<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/05\/21\/im-fokus\/\">https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/05\/21\/im-fokus\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Die GRK Holding GmbH steht auch im Ruf, sich gleich mehrfach auf Kosten der Leipziger Steuerzahler bereichert zu haben<\/strong><\/p>\n<p><em>Dessen Draht zum damaligen Oberb\u00fcrgermeister Burkhard Jung (SPD) verleiht dem Vorgang Brisanz: G\u00f6pel unterst\u00fctzte Jungs Wahlkampf und spricht von einem &#8222;losen bekanntschaftlichen Verh\u00e4ltnis&#8220;.<\/em><\/p>\n<p><em>Stadtoberhaupt Jung lie\u00df auf Anfrage der WELT sp\u00e4ter ebenfalls Distanz zu G\u00f6pel erkennen. &#8222;Nicht zutreffend&#8220; sei, so lie\u00df er ausrichten, dass dieser zu seinen engsten Freunden z\u00e4hle. Aber genau so als Freund hatte er den damaligen Vorstandschef der GRK-Holding AG aber noch im Februar 2006 charakterisiert, als er ihn nach seinem Wahlsieg zur Feier im engsten Kreis lud.<\/em><\/p>\n<p><em>Bekannt ist dem SPD-Mann hingegen, dass G\u00f6pels Gesellschaft \u00fcppig aus der Stadtkasse gef\u00f6rdert wird, von Ende 2005 bis Mitte 2007 liegen laut Rathaus Vereinbarungen \u00fcber exakt 723.616,05 Euro vor. Der Betrag, der fast dem GRK-\u00dcberschuss des Gesch\u00e4ftsjahres 2005 entspricht, l\u00f6st bei Konkurrenten ungl\u00e4ubiges Erstaunen aus. Allein f\u00fcr die Instandsetzung eines pr\u00e4chtigen Gr\u00fcnderzeithauses im noblen Waldstra\u00dfenviertel erhielt die Firma 200.000 Euro &#8211; beschlossen in der &#8222;DB OB&#8220;, der Dienstberatung des Oberb\u00fcrgermeisters. Das gegen\u00fcberliegende, ebenso pr\u00e4chtige Geb\u00e4ude kam nicht in den Genuss st\u00e4dtischer Subventionen: &#8222;Als dieses Haus saniert wurde&#8220;, teilte das Rathaus lapidar mit, &#8222;standen daf\u00fcr keine Gelder zur Verf\u00fcgung.&#8220;<\/em><\/p>\n<p><em>In den Beihilfen f\u00fcr einen seiner Wahlkampfspender vermag Jung dennoch kein Problem zu erkennen: &#8222;Die in der Frage liegende Unterstellung ist falsch.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.gomopa.net\/Themen-des-Monats.html?Monat=1\">https:\/\/www.gomopa.net\/Themen-des-Monats.html?Monat=1<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Leipzigs Bauprimus gibt unter neuem Namen Instone weiter Gas<\/strong><\/p>\n<p><em>Das bekannte K\u00fcrzel GRK verschwindet \u00fcbrigens nicht aus Leipzig. Die Hausverwaltung gleichen Namens (mit 60 Mitarbeitern) f\u00fchrt Firmenchef G\u00f6pel separat weiter. Unabh\u00e4ngig von Instone errichtet er gegenw\u00e4rtig noch ein Haus mit 50 Wohnungen in der Nonnenstra\u00dfe 13 \u2013 es erh\u00e4lt eine kleine Marina an der Wei\u00dfen Elster, erg\u00e4nzt das benachbarte Venezia-Quartier. \u201eTrotz schwieriger Gr\u00fcndungssituation konnte der Rohbau nun beginnen.\u201c<\/em><\/p>\n<p><em>Nat\u00fcrlich w\u00fcrden auch die GRK Golf Charity Masters fortgesetzt, versichert er.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Leipzigs-Bauprimus-gibt-unter-neuem-Namen-Instone-weiter-Gas\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Leipzigs-Bauprimus-gibt-unter-neuem-Namen-Instone-weiter-Gas<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>750.000 Euro f\u00fcr &#8222;Anbr\u00e4uner&#8220; von Neo Rauch bei Charity-Auktion in Leipzig<\/strong><\/p>\n<p><em>Oberb\u00fcrgermeister Burkhard Jung zitierte Goethe: \u201eEs ist nicht genug zu wissen, man muss es auch anwenden. Es ist nicht genug zu wollen, man muss auch tun.\u201c Und: \u201eDer Staat kann nicht alles leisten. Wir m\u00fcssen Kinder in Not helfen, Eltern unterst\u00fctzen. H\u00f6r\u2018 ja nicht auf, Steffen. Wir brauchen diese Veranstaltung.\u201c Steffen G\u00f6pel: \u201eDas ist Leipzig, das ist gelebtes B\u00fcrgertum. Danke an alle, die das seit 2008 m\u00f6glich machen. Wir sehen uns 2020.\u201c Ministerpr\u00e4sident Michael Kretschmer: \u201eHier sitzen viele engagierte Menschen, die ihren Erfolg mit anderen teilen. Das ist gro\u00dfartig und ein starkes Signal.\u201c Der Landesvater avisierte einen s\u00e4chsischen Vorsto\u00df im Kampf gegen den Krebs.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Boulevard\/750.000-Euro-fuer-Gemaelde-von-Neo-Rauch-bei-Charity-Auktion-in-Leipzig\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Boulevard\/750.000-Euro-fuer-Gemaelde-von-Neo-Rauch-bei-Charity-Auktion-in-Leipzig<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>GRK-Gruppe baut am Leuschnerplatz f\u00fcr 90 Millionen Euro<\/strong><\/p>\n<p><em>Das Investitionsvolumen betr\u00e4gt etwa 90 Millionen Euro, teilte GRK-Chef Steffen G\u00f6pel mit. \u201eWir k\u00f6nnen uns sowohl klassische B\u00fcrofl\u00e4chen, Coworking-Spaces als auch Hotelkonzepte oder betreutes Wohnen vorstellen. Ebenso sind spezielle Anforderungen f\u00fcr IT-Unternehmen oder Bio-Tech-Firmen umsetzbar\u201c, sagte er.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/GRK-Gruppe-baut-am-Leuschnerplatz-fuer-90-Millionen-Euro\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/GRK-Gruppe-baut-am-Leuschnerplatz-fuer-90-Millionen-Euro<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Korruptionsaff\u00e4re in Sachsen &#8211; Die dunkle Seite der Macht<\/strong><\/p>\n<p><em>Und auch an der Leipziger Stadtverwaltung soll das Rotlichtmilieu nicht vorbeigezogen sein. Laut Dossier soll es dort sogar &#8222;Sexpartys&#8220; mit Prostituierten gegeben haben. In diesem Zusammenhang werden die SPD-Politiker Wolfgang Tiefensee, Ex-OB von Leipzig und heutiger Bundesverkehrsminister, und sein Leipziger Amtsnachfolger Burkhard Jung erw\u00e4hnt. Die beiden Sprecher dementieren das entschieden. &#8222;Tiefensee hat keinerlei Kenntnisse von Prostituiertenbesuchen im Rathaus. Im \u00dcbrigen ist er f\u00fcr eine vorbehaltlose und vollst\u00e4ndige Aufkl\u00e4rung aller Vorw\u00fcrfe. Insbesondere sollten alle Akten der Staatsanwaltschaft \u00fcbergeben werden&#8220;, sagte ein Sprecher des Bundesministeriums. Burkhard Jung lehnte ein Gespr\u00e4ch mit dem Tagesspiegel ab.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Imageschaden f\u00fcr Leipzig ist immens, sagen der Gr\u00fcnen-Fraktionschef Wolfgang Leuze und SPD-Fraktionschef Axel Dyck. Leuze, Jurist, zog 1991 vom Westen in den Osten und leitete bis 2004 die Mietrechtsberatung in der Stadtverwaltung.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/korruptionsaffaere-in-sachsen-die-dunkle-seite-der-macht\/980400.html\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/korruptionsaffaere-in-sachsen-die-dunkle-seite-der-macht\/980400.html<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Steffen G\u00f6pel zum Honorarkonsul von Belarus ernannt<\/strong><\/p>\n<p><em>\u201eSteffen G\u00f6pel ist ein prominenter Gesch\u00e4ftsmann mit internationalen Verbindungen\u201c, begr\u00fcndete Denis Sidorenko, der Botschafter Wei\u00dfrusslands in Berlin, die Wahl des Gr\u00fcnders und langj\u00e4hrigen Vorstandsvorsitzenden der GRK-Holding. G\u00f6pel, einst Autorennfahrer und dabei auch in der wei\u00dfrussischen Hauptstadt Minsk aktiv<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Steffen-Goepel-zum-Honorarkonsul-von-Belarus-ernannt\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Steffen-Goepel-zum-Honorarkonsul-von-Belarus-ernannt<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Connewitz, dein Ruf ist schlecht, aber es reicht noch nicht!<\/strong><\/p>\n<p><em>Im letzten Jahr wurde \u00f6ffentlich, dass die Immobilienfirma Hildebrand &amp; J\u00fcrgens zum gr\u00f6\u00dften Spender der SPD, des Oberb\u00fcrgermeister und seines Wahlkampfes geh\u00f6ren. Im Jahr 2012 spendete Hildebrand &amp; J\u00fcrgens 19.500 Euro \u2013 und war damit nicht die einzige Immobilienfirma, die die SPD und Jung mit Geld \u201cunterst\u00fctzte\u201d.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.inventati.org\/leipzig\/?p=3842\">https:\/\/www.inventati.org\/leipzig\/?p=3842<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Milliarden-Projekt: CG-Gruppe verkauft Eutritzscher Freiladebahnhof<\/strong><\/p>\n<p><em>Gegen 14 Uhr hatte das Leipziger Rathaus eine Pressemitteilung verschickt, laut der die Kommune durch den Verkauf \u201e\u00fcberrascht\u201c worden sei. \u201eDie Stadt nimmt dabei zur Kenntnis, dass die CG-Gruppe AG ihren vertraglichen festgeschriebenen Informationspflichten gegen\u00fcber der Verwaltung nicht nachgekommen ist. Nun muss eine umfassende juristische Pr\u00fcfung vorgenommen werden, wie der bereits geschlossene St\u00e4dtebauliche Vertrag f\u00fcr das Areal auch f\u00fcr den neuen Eigent\u00fcmer gilt und dieser fortgef\u00fchrt werden kann\u201c, hie\u00df es in der Pressemitteilung aus dem Rathaus.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Milliarden-Projekt-CG-Gruppe-verkauft-Eutritzscher-Freiladebahnhof\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Milliarden-Projekt-CG-Gruppe-verkauft-Eutritzscher-Freiladebahnhof<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Bauriese Gr\u00f6ner bestreitet alle Vorw\u00fcrfe<\/strong><\/p>\n<p><em>Am Leipziger Amtsgericht hat am Dienstag (4. Dezember 2018) eine Verhandlung gegen den prominenten Bauprojektentwickler Christoph Gr\u00f6ner begonnen. Staatsanw\u00e4ltin Sabine Fleiner-Kr\u00fcger las drei Anklage-Schriften vor, laut denen der Gr\u00fcnder und Chef der CG-Gruppe vor langer Zeit in mehreren F\u00e4llen Steuerhinterziehung begangen haben soll. Dabei habe er Dritte oder eigene Firmen beg\u00fcnstigt. Dem Fiskus sei durch fehlerhafte oder unvollst\u00e4ndige Angaben ein Gesamtschaden im unteren sechsstelligen Bereich entstanden.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Bauriese-Groener-bestreitet-alle-Vorwuerfe\">https:\/\/www.lvz.de\/Leipzig\/Lokales\/Bauriese-Groener-bestreitet-alle-Vorwuerfe<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Deutsche Wohnen baute keine 100 Wohnungen in Berlin<\/strong><\/p>\n<p><em>Deutsche Wohnen will Gesch\u00e4ft verlagern<\/em><br \/>\n<em>Am Mittwoch hatte die DW angek\u00fcndigt, vorerst alle Neubauprojekte in Berlin auf den Pr\u00fcfstand zu stellen, bereits angefangene seien davon ausgenommen. Der Grund daf\u00fcr sei der geplante Mietendeckel, es gehe um Investitionen von knapp einer Milliarde Euro, so die Darstellung des Unternehmens. Stattdessen werde die DW das Geld verst\u00e4rkt in Regionen au\u00dferhalb Berlins stecken, beispielsweise nach Potsdam und Leipzig lenken. In diesen beiden St\u00e4dten hat sie bereits laufende Bauprojekte.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.rbb24.de\/wirtschaft\/beitrag\/2019\/11\/deutsche-wohnen-berlin-mietendeckel-weniger-als-100-wohnungen-gebaut.html\">https:\/\/www.rbb24.de\/wirtschaft\/beitrag\/2019\/11\/deutsche-wohnen-berlin-mietendeckel-weniger-als-100-wohnungen-gebaut.html<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>In Leipzig kann man g\u00fcnstig wohnen, das kann aber sehr teuer sein. Ein Blick auf den Wohnungsmarkt<\/strong><\/p>\n<p><em>600.000: Zum vierten Mal in seiner Geschichte springt Leipzig \u00fcber diese Einwohnermarke. Im Oktober soll es so weit sein. Erwartungsvoll schielen die einen auf diese Zahl, verhei\u00dft sie ihnen doch gute Einnahmen bei Mieten und Immobilienverk\u00e4ufen. Andere f\u00fcrchten, sich ein Obdach in der Stadt nicht mehr leisten zu k\u00f6nnen.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/08\/01\/billig-teuer-leipzig\/\">https:\/\/kreuzer-leipzig.de\/2019\/08\/01\/billig-teuer-leipzig\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>WOHNUNGS-UNTERNEHMER STEFFEN HILDEBRAND ERKL\u00c4RT SEINEN KUNSTSCHATZ<\/strong><\/p>\n<p><em>Hildebrand ist einer der wichtigsten Immobilienunternehmer der Stadt (\u201eHildebrand &amp; J\u00fcrgens\u201c, 5000 Wohnungen). Und er ist ein leidenschaftlicher Kunstsammler. Vor sechs Monaten er\u00f6ffnete er unterm Dach des ehemaligen Datenverarbeitungszentrums am Dittrichring, einem Beton-Bunker aus DDR-Zeiten, sein Privatmuseum G2. Einlass nur nach Klingeln&#8230;<\/em><\/p>\n<p><em>Am Wochenende f\u00fchrte Hildebrand Besucher nun pers\u00f6nlich durch Leipzigs geheimnisvollste Galerie.<\/em><\/p>\n<p>&#8211; <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/leipzig\/immobilien\/im-bilder-bunker-de\">https:\/\/www.bild.de\/regional\/leipzig\/immobilien\/im-bilder-bunker-de<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p data-qa=\"Headline\"><strong>Leipziger Bauchgef\u00fchl<\/strong><\/p>\n<p data-qa=\"Headline\"><em>Steffen Hildebrand zog nach der Wende von Frankfurt am Main nach Leipzig \u2013 und erlebte den Wandel der Stadt als Immobilienentwickler mit. Schon bald begann er zudem, sich in der Kunstszene umzusehen. Und wurde so zum leidenschaftlichen Sammler.<\/em><\/p>\n<p data-qa=\"Headline\">&#8211; <a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/sammelleidenschaft-kunst-steffen-hildebrand-leipziger.1013.de.html?dram:article_id=455596\">https:\/\/www.deutschlandfunkkultur.de\/sammelleidenschaft-kunst-steffen-hildebrand-leipziger.1013.de.html?dram:article_id=455596<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p data-qa=\"Headline\"><strong>RAZZIA BEIM LEIPZIGER IMMOBILIEN-RIESEN LICON &#8211; F\u00e4lschten drei Manager Rechnungen f\u00fcr 5 Mio. Euro?<\/strong><\/p>\n<p data-qa=\"Headline\"><em>Wolfgang Klein (50) von der Generalstaatsanwaltschaft: \u201eWir ermitteln wegen Untreue und Steuerhinterziehung gegen sie und drei weitere Angestellte von Firmen, die die Scheinrechnungen stellten. Bislang betr\u00e4gt der Schaden f\u00fcnf Mio. Euro.<\/em>\u201c<\/p>\n<p data-qa=\"Headline\">&#8211; <a href=\"https:\/\/www.bild.de\/regional\/leipzig\/drei-manager-rechnungen-gefaelscht-fuenf-million-euro-14370176.bild.html\">https:\/\/www.bild.de\/regional\/leipzig\/drei-manager-rechnungen-gefaelscht-fuenf-million-euro-14370176.bild.html<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p data-qa=\"Headline\"><strong>Unister-Prozess &#8211; Kreditschwindel wird mit Gef\u00e4ngnis-Strafe quittiert<\/strong><\/p>\n<p data-qa=\"Headline\"><em>Aus Wagners Umfeld hie\u00df es immer wieder: Der dem Kreditgesch\u00e4ft vorgelagerte Banker Karsten K. und der Leipziger Immobilienkaufmann Oliver B. h\u00e4tten in Wagner Vertrauen zu dem dubiosen Gesch\u00e4ft in Venedig geschaffen, das derzeit vor dem Landgericht Leipzig verhandelt wird.<\/em><\/p>\n<p data-qa=\"Headline\">&#8211; <a href=\"https:\/\/www.versicherungsbote.de\/id\/4852725\/Unister-Prozess-Kreditschwindel-Gefangnis-Strafe-Grunder-Wagner\/\">https:\/\/www.versicherungsbote.de\/id\/4852725\/Unister-Prozess-Kreditschwindel-Gefangnis-Strafe-Grunder-Wagner\/<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p class=\"c-headline o-dreifaltigkeit__headline rf-o-headline\" data-qa=\"Headline\"><strong>Millionen-Skandal bei der Leipzig-West AG vor Gericht<\/strong><\/p>\n<p data-qa=\"Headline\"><em>4858 Anleger um ein Verm\u00f6gen gebracht &#8211; Viele Sparer verloren dabei ihre Altersvorsorge &#8211; Ermittler suchen noch immer nach dem Geld<\/em><\/p>\n<p data-qa=\"Headline\">&#8211; <a href=\"https:\/\/www.welt.de\/welt_print\/article865410\/Millionen-Skandal-bei-der-Leipzig-West-AG-vor-Gericht.html\">https:\/\/www.welt.de\/welt_print\/article865410\/Millionen-Skandal-bei-der-Leipzig-West-AG-vor-Gericht.html<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Inhalt unserer Demonstration ein paar Zeitungsartikel und Beitr\u00e4ge: Stadtsoziologe Dieter Rink \u00fcber bezahlbares Wohnen und die (Ohn-)Macht der Kommune kreuzer: Was sind die gr\u00f6\u00dften wohnungspolitischen Probleme in Leipzig? DIETER RINK: Ich w\u00fcrde die Bezahlbarkeit des Wohnens dazuz\u00e4hlen und die &hellip; <a href=\"https:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/?page_id=14\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":14535,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-14","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/14","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/14535"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=14"}],"version-history":[{"count":12,"href":"https:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/14\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":88,"href":"https:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/14\/revisions\/88"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sozialerwohnungsbaule.noblogs.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=14"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}